2. Platz Ortsturnier Büchenbronn
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Die Ergebnisse im Detail:
Eine super Leistung aller Beteiligten. |
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Die Ergebnisse im Detail:
Eine super Leistung aller Beteiligten. |
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Das Schöne ist an Sprollenhaus, dass es ist nicht so weit weg ist und man auch mal nur für 1 oder 2 Tage oder vielleicht auch mit einem anderen fahrbaren Untersatz vorbeischauen kann.
Bei zwei Radtouren am Freitag und Samstag und bei weiterhin Top-Sonnenschein (das haben wir auch schon ganz anders erlebt), durfte der Boxenstopp an der Grünhütte natürlich auch dieses Jahr nicht fehlen. Je nach Fitnesszustand der Beine oder dem Ladezustand der Akkus der E - Bikes (ja, auch das ist erlaubt!) wurden die Touren von ihrem Schwierigkeitsgrad her unterschiedlich eingestuft.
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Aber nicht nur Fahrradfahren ist angesagt, neben Dart spielen, relaxen, gut Essen, Tischtennis spielen ist Sprollenhaus fast so etwas wie ein Trainingslager für uns Schnürlesspieler. Auch konnten wir wieder den richtigen Fußballern zuschauen, diesmal allerdings "nur" beim Confed - Cup und der U 21 EM.
Sehr gute Leute, sehr gute Strecke, sehr gutes Wetter und ein sehr leckeres Eis zum Abschluss!
Die Teilnehmer trafen sich um 10 Uhr am neuen Friedhof in Büchenbronn. Die Strecke führte uns über Brötzinger Brücke, Brötzingen, Arlinger über die alte Eisenbahntrasse an Birkenfeld und Obernhausen vorbei. Klasse Aussicht über die Hügel im Kirschengäu bei sehr gutem sonnigen Wetter. Weiter ging die Strecke über Grenzsägmühle, Weiler und Ittersbach, Langensteinbach zum Fest des Musikverein Auerbach.
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Martin F. führte uns sehr gut durch die Tour. Er kennt sich optimal aus und kennt anscheinend jeden Weg und jeden Grashalm persönlich. Nach einem kurzen Imbiss ging es über Nöttingen und das Ranntal zur Waldschenke mit Eiscafe. Mit Super leckerem Eis oder Eiscafe belohnten wir uns und unsere Reise. Jungs, es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit euch zu fahren.
Gerne wieder.
Euer Wolfgang
Dafür haben manche auch weite Wege auf sich genommen, denn unter den Käufern aus der Region waren auch ehemalige Büchenbronner und Pforzheimer, die heute in Heilbronn oder Heidelberg leben.
Pünktlich um 13 Uhr war es soweit, und die Besucher strömten eilig in die Halle. Die in drei dicht gestellten, der Hallenlänge entsprechende Reihen standen die Räder zur Auswahl. Insgesamt 192 Artikel, darunter auch einzelne Fahrradhelme, waren in den Stunden vor der Hallenöffnung den Bergdorf-Kickers zum Verkaufen anvertraut worden. „Bei der Annahme der Räder gibt es auch eine Preisberatung“, erklärte der Vereinsvorsitzende Stefan Burkard. Entsprechende Erfahrung haben die Vereinsmitglieder, denn zwischenzeitlich veranstalten sie ihren Fahrradmarkt schon zum 18. Mal und haben sich dabei einen guten Ruf erarbeitet. „Angenommen werden ausschließlich verkehrstaugliche Räder – das ist unser Qualitätsanspruch“, betonte Burkard. Außerdem gibt es in der Halle eine Service-Ecke, in der die Käufer ihr Fahrrad noch anpassen lassen können. Ein besonderer Service sind auch die Probefahrten. Aus dem 26-köpfigen Helferteam steht immer jemand bereit, um einen potenziellen Käufer zu einer kleinen Runde auf den Platz vor der Halle zu begleiten. Persönliche Beratung ist dabei selbstverständlich.
„Für uns hat es sich rentiert“, sagte Kerstin Friederich, die mit ihrem Sohn Nico extra aus Eppingen gekommen war. „Unser Berater hatte gleich drei Räder für die Größe meines Sohnes im Auge.“ So war das passende Rad schnell gefunden, und die beiden konnten sich in die lange Käuferschlange an der Kasse einreihen.
Weniger Glück hatte Marco Krause. „Wir hatten ein Rad im Auge, aber dann hat sich jemand vorgedrängelt und es war weg“, bedauerte er. Nach nur 15 Minuten gab es bereits für knapp ein Drittel aller Räder Interessenten mit echtem Kaufinteresse, so dass sich die Reihen schnell lichteten. Weniger stürmisch ging es in der Premium-Ecke zu, wo etwas teurere Räder, darunter auch einzelne mit Elektroantrieb, auf Käufer warteten.
„Wenn man auf den Radmarkt geht und so ein Rad erstehen will, dann geht man vorher nochmals in sich“, merkte Bergdorf-Kicker Joachim Hoffmann an. Schließlich will eine Investition von über 2000 Euro gut überlegt sein.
Autor: Claudia Keller

